
Wind, guter
- irmabelic
- 4. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Der Wind
fordert mich.
Er räumt auf,
So dringt er in meinen Kopf.
Verlangt den Blick nach Innen.
Erinnerung kommt hoch,
und sie setzt sich fest.
Der Wind
lässt nicht los,
wird Sturm
zwingt mich zu bleiben.
Die Erinnerung tut weh.
Vereinfacht durch Verwirrung.
Die Seele wünscht Klarheit
Ich schaue genau,
vertraue
die Erinnerung wird mild,
weich,
versöhnt mich.
Neues altes drängt herauf,
wärmt mich,
verzaubert mich
Die Seele ist klar,
der Sturm
ein Geschenk.
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