K.eine
- irmabelic
- 29. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 13. Juli

Ich habe
k.eine
Hoffnung.
Diese Hoffnung,
die sich bezieht,
darauf,
dass es ein Anschließen gibt
an vergangenes,
nach dem Abstand,
der Pause.
Der Abnabelung?
Diese Hoffnung, träge, stumm
und unendlich lange warten lassend.
Nervenalarm und kein Ende in Sicht.
Ich bin
voll
Zuversicht.
Meine Zuversicht bezieht sich.
Auf das Leben.
Das Ganze.
Ich glaube.
An Überraschungen,
Wendungen,
Herausforderungen.
Ich habe
Zuversicht.
Annehmen zu können,
verwandeln zu können.
In Kraft,
in Gelassenheit,
Wohlwollen
und Liebe.
Diese Zuversicht,
neugierig,
mutig,
In wellenförmigem Wachsen.
Vom Abschied gelehrt.
Vom langsamen Loslassen.
Bin ich verwandelt.
Etwas ist geworden.
Ein Sein-lassen
wird,
breitet sich aus,
berührt jede Zelle,
wird zum Gefühl.
Langsam zwar.
Alles ist ruhig.
So wie es ist.
Gastbeitrag von Irma an
Das Haus von morgen - Kontaktabbruch | Entfremdung | Funkstille
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